Kinderlager Freitag

Am heutigen Tag regnete es keine Männer, dafür aber Wasser. Diese Thematik haben wir bereits in Ausgabe 3 vom Jahr 2018 ab Zeile 3 ausführlich behandelt und kann dort nachgelesen werden. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte nicht an die Redaktion. Nachdem wir durch den konzentrierten Niederschlag auf unsere Zelte aus dem Schlaf getrommelt wurden, konnten wir in gewohnter Weise

unser Frühstück ohne Kekse einnehmen. In der folgenden intensiven Bastelsession feierten die Henna-Tattoos ein Comeback, welche bereits Jahre zuvor ihre Premiere feierten und nun auf die weltbekannte Bühne des Ferienlagers zurückkehrten. Nichts war in dieser Woche polarisierender als die mit Thunfisch gefüllten Tortellini, wobei die sich dadurch anbahnenden Unruhen nur durch das von der christlich demokratischen Ortsunion gespendete Wassereis im Keim erstickt werden konnten. Um für die anstehende Festivität ausreichende Energiereserven vorrätig zu haben, legte sich der Großteil des Lagers in die Pofe und fand für kurze Zeit seinen inneren Ruhepol. In Vorfreude auf die bevorstehende Lagerparty entschied sich währenddessen ein 4,57*109 Jahre alter Bekannter dafür, noch einmal vorbeizuscheinen. Aufgrund dies

er Tatsache war es uns möglich, ein paar Bahnen im angrenzenden Fluss zu ziehen. An dieser Stelle bedarf es keiner genaueren Beschreibung des Abendmahls. Bei der Abschlusszeremonie konnten viele Teilnehmer ihre restliche Kreativität in Tanzchoreografien und Wortwitze umwandeln. Doch wie gewohnt brillierte das Jugendlager durch eine abwechslungsreiche, vor Innovation strotzende Kombination von Körperbewegungen. Nachdem unsere Jubilare gebührend geehrt wurden, eröffnete der extra eingeflogene DJ Malik, die Lagerparty. Hierbei wurde bis tief in die Nacht ausgiebig getanzt, gesungen und gelacht.

Wir verabschieden uns in den Winterschlaf und sind pünktlich zum nächsten Lager wieder am Start.

 

Lennart D., Lukas S., Florian N., Jan-Niclas N.

 

Jetzt aber abschalten!